Infos
 

Hier wohnen wir das RoyalCats Resort

 

 

 

 

Hier noch einige Anmerkungen, die Sie lesen sollten, wenn Sie hier ein Kitten kaufen wollen
 
Die Katzenzucht ist für uns ein Hobby, das wir sehr ernst nehmen und bei dem wir vor allem darauf achten, gesunde und liebevolle Kitten aufzuziehen. Sie bekommen bei uns ein Kitten was, mit viel Liebe auf den Menschen bezogen aufgewachsen ist.
Eine seriöse Katzenzucht zu betreiben hingegen bedarf regelmäßige Ausgaben wie für den Verein, Stammbäume, Ausstellungen, Futter, Deckgebühr Katzenzubehör, Tierarztkosten, Kosten für Inserate, Internet usw. usw.
Schnäppchen haben wir hier keine auch bei uns hat eine Rassekatze seinen Preis. Allgemein  bezahlen sie für eine Rassekatze zwischen 600 Euro und 1200 Euro aufwärts hier bei unterscheidet sich der Preis zwischen Liebhabertier oder Zuchttier. Wer hier bei  nur auf den Preis schaut, unterstützt auf Dauer die unseriösen Züchter und das Leid der Tiere. Ansonsten hat dieser gerade von ihnen viel Geld bekommen  um weiterzumachen..
Unsere Kitten ziehen erst ab der 12 Wochen  geimpft, entwurmt mit Kaufvertrag in ihr neues Zuhause. Beim Kauf eines Liebhabertiers, behalten wir die Ahnentafel bis zur Vorlage der tierärztliche Kastrationsbescheinigung ein. Wir bitten um Ihr Verständnis.
In den Anfangswochen haben Sie die Möglichkeit ihr  Kitten bei uns zu besuchen, es aufwachsen zu sehen und somit eine Bindung aufbauen zu können. Auch wir freuen uns dadurch die neuen Besitzer unserer Kitten besser kennen zulernen. Bitte rufen sie uns nicht an und fragen ob sie ein Kitten auch ohne Papiere bekommen  können
, die seien schließlich viel billiger und man wolle ja nicht züchten und ausstellen, sondern nur einen Katze zum Liebhaben kaufen. Andere seriöse Züchter kennen sicherlich diese Gespräche

Meine klare Antwort zu Rassetieren ohne Papiere lautet: Nein!

Züchter, sofern man sie denn so nennen möchte, die mit Rassetieren Würfe ohne Papiere züchten, haben dafür handfeste Gründe. Diese sollen hier zur Sprache kommen, so dass Ihnen ein Reinfall beim Kauf erspart bleibt.

ABER klar doch es geht auch anders .... das sind dann in bestenfalls keine reinrassige Maine Coons oder es wird einfach drauflos verpaart wo an keinerlei Spätfolgen gedacht wird die müssen sie ja ausbaden. Niemand kontrolliert diese „Vermehrung“ und daher werden oft nicht einmal die Standards der Maine Coons eingehalten. Oft lassen die Haltung und der Gesundheitszustand der Kitten zu wünschen übrig, sie werden meistens schon  mit 8 Wochen abgegeben, somit fehlen aber wichtige Wochen zur Prägung des Sozialverhaltens, der Charakterbildung und der Impfungen zusätzlich wird oft auch an hochwertigem Futter, von Liebe und Zuneigung gar nicht zu sprechen gespart. Kaufen Sie nie ein Tier aus Mitleid! Sie erlösen zwar ein Tier von seinem traurigen Schicksal, aber im Grunde schaffen Sie nur einen neuen freien Platz für die nächste Generation. Vermehrer zählen auf Ihr Mitleid und machen so weiter .

Diese Kätzchen sind ein echtes Schnäppchen und würden Sie  ca. 200 - 350 Euro kosten.

Für weitere fragen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung

 

 

Sie möchten immer noch eine Katze?

Beachten Sie folgende Punkte und  beantworten Sie die Fragen im Sinne des Kätzchens ehrlich.

* Besteht eventuell eine Allergie gegen Katzenhaare? Sie sollten sich vorher testen lassen.

* Ist Katzenhaltung in ihrer Mietswohnung erlaubt?

* Haben Sie genügend Zeit für Fütterung, Spielen, Pflege und Streicheleinheiten, selbst nach einem anstrengenden Arbeitstag?

* Sind geeignete Plätze für Futter ,Toilette und zum herumtollen vorhanden ?

* Katzen toben und spielen gerne, dabei kann schon mal was kaputt gehen.

* Können Sie Kratzspuren am Polstermöbel, Tapeten etc.etc... akzeptieren?

* Kennen Sie jemand, der sich um die Katzen kümmert wenn Sie im Urlaub sind?

* Sind Sie berufstätig und die Katze wäre den ganzen Tag alleine, sollten Sie vielleicht über eine zweit Katze nachdenken.

Was beachtet werden soll für den Katzenkauf

Rassekatzen sollte man ausschließlich bei einem seriösen Züchter eines eingetragenen Vereines kaufen, dessen Regeln, Gebote und Verbote sie durch ihre Mitgliedschaft anerkennen.. Welchen Verein die Ahnentafel des Kätzchen ausgestellt hat, geht aus dem Stammbaum selbst hervor. Den Vereinen kommt somit auch in erster Linie eine wichtige Kontrollfunktion in der seriösen Zucht zu, was auch wichtig ist. Leider gibt es auch Schwarzzüchter, die nicht Mitglied in einem Verein sind und sich somit der freiwilligen Kontrolle entziehen. ABER WER BILLIG PRODUZIERT, KANN AUCH BILLIG VERKAUFEN, die Leidtragenden sind in erster Linie die Katzen, aber auch die neuen Besitzer kommen in den meisten Fällen nicht preisgünstig davon, sie dachten halt sie hätten ein Schnäppchen gemacht. Spätestens jetzt müsste klar sein, dass ein artgerechter und verantwortungsvoller Umgang mit Katzen seinen Preis hat. Beim Besuch lohnt es sich auf jeden Fall, sich die Stammbäume zeigen zu lassen, fehlen diese heißt es "AUFPASSEN". Gehen Sie bei der Auswahl ihres Tieres keine Kompromisse ein. Lassen Sie sich nicht von Ausstellungspreise blenden . Berge von Pokale und Schleifen sind  keinerlei Gewähr für ein fittes, gut sozialisiertes Kätzchen auch noch so monströse Championtitel der Elterntiere geben keine Garantie für die Charakter und Eigenschaften ihre neuen Kätzchen. Sie wollen in erster Linie einen neuen Hausgenossen der sowohl körperlich, als auch seelisch gesund ist. Ein Kätzchen was mit Menschen zusammen aufgewachsen ist, ist somit auch Menschen bezogen und verschmust. Ein guter Züchter kann ihnen das Wesen und Eigenheiten schildern. Lassen Sie Ihre Intuition sprechen, wählen Sie sich ein freundliches, verspieltes und aufgeschlossenen die im engeren menschlichen Kontakt gehalten und aufgezogen werden. Jedes abgabebereite Tier sollte gegen Katzenseuche - schnupfen entwurmt geimpft worden sein mit ca. 8 und 12 Wochen, vom Kauf ungeimpfter Kätzchen sollte man ganz absehen! Hier ein paar Punkte ,die ihnen helfen soll beim kauf einer Rassekatze auch einen seriösen Züchter zu finden:

  • Die Katzen sehen gesund, sauber und gut genährt aus und zeigen ihnen Temperament und Bewegungsfreudigkeit
  • Das Umfeld wirkt Sauber, den Tieren wird genügend Freiraum geboten.
  • Der Züchter interessiert sich für die Haltungsbedingungen beim Käufer, rät ihm notfalls sogar vom Kauf ab, statt ihm ein Tier "aufzuschwatzen".
  • Es gibt keine "Sonderangebote" oder Schnäppchen sondern Festpreise. Gute Züchter haben sehr viele Auslagen, die durch den Kaufpreis eines Kitten oft gerade so abgedeckt werden. Wer noch viel Spielraum für Verhandlungen hat, spart entweder an der Aufzucht oder er hat eine große Menge von Tieren, wo es dann die Masse bringt. Leider kaufen Sie dann alle Nachteile eines Tieres
  • Sie erhalten einen Kaufvertrag..
  • Interessenten haben die Möglichkeiten, ihre Kitten mehrmals zu besuchen
  • Sie dürfen die Zuchtdokumente einsehen. Die Dokumente sind keine "Eigenproduktionen", sondern sichtbar echt.
  • Der Züchter kann Ihnen ohne Zögern Auskunft geben, was er für die Verbesserung der Qualität seiner Rasse unternimmt. Fahrten zu weit entfernten Deckkater, Zukäufe aus anderen Linien, Importe von Tieren, Vermeidung von häufigen Wiederholungsverpaarungen (Verbesserung der genetischen Breite der Rasse) sollten selbstverständlich sein.
  • Der Züchter kann Ihnen  Auskunft über Wesen und ggf. Zuchtprobleme der Rasse geben.
  • Alle Tiere des Züchters verhalten sich ihm gegenüber vertrauensvoll.
  • Die Katzen zeigen keine ausgeprägte Angst Fremden gegenüber. Eine gewisse Vorsicht oder Reserviertheit dürfen sowohl Muttertiere, als auch Kitten den Besuchern gegenüber haben. Die Charaktere sind unterschiedlich und es gibt durchaus noch Mütter, die einen ausgeprägten Beschützerinstinkt haben und sich nicht über jeden Fremden freuen, der ihre Kleinen anfasst. Deswegen sind sie nicht wesensschwach oder aggressiv! Die meisten Kitten sind unbekümmert und freuen sich über Besucher. Aber nicht alle bewegen sich sofort auf Fremde zu. Einige warten vorsichtig ab, müssen deswegen aber noch keine "Feiglinge" sein. Nur panisches Fluchtverhalten, Schreckhaftigkeit, ausgeprägte Angstanzeichen und übermäßige Unterwürfigkeit sollten Sie vom Kauf abhalten. Solche Tiere sind wesensschwach und werden es bleiben.
  • Seriöse Züchter bieten nur Tiere mit Stammbaum an. Wenn Sie zwischen "mit Papieren" oder" ohne Papiere" wählen dürfen, hintergeht der Züchter die Bestimmungen seines Vereines, der solche Optionen aber nicht duldet.
  • Die Kitten sind bevor sie das Haus verlassen geimpft
  • Seriöse Züchter drängen nicht auf eine Entscheidung, sondern bieten Ihnen Zeit zum Überlegen an.
  • Der Züchter ist gern bereit, Ihnen auch nach dem Kauf des Tieres immer mit Rat und Tat beiseite zu stehen

 

Muss man den Charakter einer Maine Coon beschreiben, fällt es einem schwer, sachlich zu bleiben, bei so vielen angenehmen Charaktereigenschaften. Das Wesen der Maine Coon stellt eine Mischung zwischen sehr angenehm, gutmütig, klug, sanft, freundlich,  aufgeschlossen und tolerante Katze mit zarter und leise Stimme was überhaupt nicht zu ihrem robusten Äußeren passt dar . Sie ist intelligent, verspielt, sehr selbstbewusst, ohne überheblich oder eingebildet zu wirken. Sie ist die ideale Katze für die ganze Familie. Eine ihrer besten Eigenschaften ist ihre Anpassungsfähigkeit. Sie ist absolut auf den Menschen fixiert, nicht auf ihre Umgebung oder ihr Zuhause so könnte man sie problemlos auch auf reisen mitnehmen.  Ihr Temperament ist ausgeglichen, sie verträgt sich mit andern Tieren der Familie ebenso, wie mit Kindern. Ja ,es stimmt Sie ist was ganz besonderes und wer dieser Rasse einmal verfallen ist, wird nie mehr ohne eine Maine Coon leben können.


Sie machen Süchtig

 

Rassestandard einer Maine Coon


 

Allgemein:
Größe: mittel bis groß; MC sind großformatig mit kantigem Kopfumriss und großen Ohren; breitem Brustkorb, starkem Knochenbau, einem langen hart bemuskelten rechteckigen Körper und einem langen wehenden Schwanz; gute Muskelspannung und Festigkeit geben der Katze einen Ausdruck von Kraft und Robustheit.

Kopf:

Form:
mittlere Größe, kantiger Kopfumriss, Profil mit einer sanften, konkaven Neigung
Stirn:
sanft gebogen
Wangen:
Wangenknochen hoch stehend und hervorgehoben
Nase/Schnauze:
mittlere Länge mit kantigem Umriss der Schnauze; ein deutlicher Übergang zwischen Schnauze und Wangenknochen ist fühlbar
Kinn:
fest, in senkrechter Linie mit Nase und Oberlippe

Ohren:

Form:
groß, breit am Ansatz, mäßig spitz zulaufend; Luchs-Pinselchen sind erwünscht, Haarbüschel
in den Ohren ragen über den äußeren Rand hinaus
Platzierung:
hoch am Kopf stehend mit einer ganz leichten, nach außen gerichteten Neigung; der Abstand
sollte eine Ohrenbreite betragen und wird bei älteren Katzen größer; der untere Ansatz ist
etwas weiter als der obere Ansatz nach hinten versetzt

Augen:

Form:
groß und weit auseinander stehend; leicht oval, aber nicht mandelförmig, erscheinen rund,
wenn sie weit offen sind; leicht schräg in Richtung äußerem Ohrenansatz gesetzt
Farbe:
jede Farbe ist erlaubt; es gibt keine Verbindung zwischen Augen- und Fellfarbe;
klare Farbe ist wünschenswert

Körper:

lang, starker Knochenbau; harte Muskulatur, kraftvoll, breiter Brustkorb; großformatig mit allen Körperteilen im Gleichgewicht, um ein rechteckiges Aussehen zu erzeugen; Kater haben einen stark muskulösen Nacken
Beine/Pfoten:
mittlere Länge, um ein Rechteck mit dem Körper zu bilden; kräftig mit großen runden Pfoten und zwischen den Zehen gut bebüschelt
Schwanz:
mindestens so lang wie der Körper vom Schulterblatt bis zum Schwanzansatz; breit am Ansatz, spitz zum Schwanzende zulaufend, mit vollem Haar, das lang und immer wehend sein soll

Fell:

Struktur:
Allwetterfell; dicht; kurz am Kopf, den Schultern und den Beinen; entlang des Rückens und an den Seiten nach hinten allmählich länger werdend; lange, volle, strähnige Pluderhosen an den Hinterbeinen und langes strähniges Fell am Bauch; eine Halskrause wird erwartet; Textur seidig, das Fell hat Stand, ist glatt fallend; die Unterwolle ist weich und fein, von groben glattem Deckhaar bedeckt
Farbe:
alle Farben sind erlaubt mit Ausnahme von Abzeichen (=Points), chocolate, cinnamon, fawn, lilac und Burma-Faktor, jeder Weißanteil ist erlaubt

Anmerkungen:

der Typ muss immer gegenüber der Farbe bevorzugt werden; einer sehr langsamen Entwicklung der Katze sollte Rechnung getragen werden; voll entwickelte Kater können größere und breitere Köpfe als Kätzinnen haben; Kätzinnen sind verhältnismäßig kleiner als Kater; dieser bemerkenswerte Größenunterschied muss berücksichtigt werden; die Länge des Fells und die Dichte der Unterwolle variieren mit den Jahreszeiten .

 

Krankheiten


 

 

Hypertrophische Cardiomyophatie (HCM)

HCM ist eine Erkrankung des Herzmuskels, die örtliche Verdickungen des Herzens hervorruft. Der Herzmuskel ist dadurch nicht mehr voll funktionstüchtig. Mittels Ultraschall kann auf typische Symptome untersucht werden, wobei man bedenken sollte, das dies nur eine Momentaufnahme ist. die Krankheit kann auch zu einem spätere Zeitpunkt ausbrechen. Daher sollten Zuchttiere alle ein bis zwei Jahre untersucht werden.

 

Polycystic Kidney Disease ( PKD )

Bei der PKD bilden sich auf den Nieren Zysten, die im allgemeinen zum Tod durch Nierenversagen führen. Ab einem Alter von einem Jahr kann man die Krankheit feststellen. Wird keine PKD diagnostiziert, kann man mit ca. 98% Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das die Katze sie auch niemals bekommt.

HD

Hüftdysplasie ist ein genetisch bedingter Zustand, bei welchem die Hüftgelenkspfannen und der Hüftgelenkskopf nicht mehr richtig zusammenpassen, sei es durch Abflachung der Hüftpfannen oder Unterentwicklung des Hüftgelenkkopfes. Obwohl der Muskelapparat einer Katze die Symptome der HD oftmals maskieren, können Katzen unter beträchtlichen Bewegungseinschränkungen leiden und nur noch durch die Euthanasie von ihren Schmerzen erlöst werden.

Katzenseuche

Die Katzenseuche oder Panleukopenie ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung. Der Erreger, der von infizierten Katzen hauptsächlich mit dem Kot ausgeschieden wird, ist extrem widerstandsfähig und behält seine krankmachenden Eigenschaften unter Umständen über ein Jahr. Selbst eine ausschließlich in der Wohnung gehaltene Katze ist gefährdet.

Das Virus wird nämlich nicht nur direkt von kranken auf gesunde Katzen übertragen, sondern kann auch indirekt an Schuhen oder der Bekleidung haftend "mit nach Hause gebracht werden" und zur Ansteckung der Katze führen. Die Krankheit nimmt besonders bei Jungtieren oft einen rapiden, tödlichen Verlauf. Ein erster Hinweis sind plötzlicher Appetitmangel und Bewegungsunlust. Jungkatzen sind oft nicht mehr zu retten.

Mit dem Auftreten von Fieber verschlimmert sich der Zustand sehr schnell. Es kommt zu Erbrechen und schließlich zu Durchfall mit wässrig-blutigem Kot. Die Katze verliert dadurch sehr schnell große Mengen Flüssigkeit, sie leidet unter starkem Durst, ist aber in diesem Zustand bereits zu geschwächt, um noch selbst zu trinken. Beim ersten Anzeichen von Katzenseuche ist sofortige tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Leider sind trotz einer Intensivtherapie vor allem Jungkatzen häufig nicht mehr zu retten.

Katzenschnupfen

Unter Schnupfen im herkömmlichen Sinn versteht man eine Entzündung der Schleimhäute der oberen Luftwege mit tränenden Augen und verstopfter Nase. Beim Menschen ist diese jahreszeitlich typische Erkrankungsart zwar lästig, aber nicht gefährlich. Ganz anders hingegen die Situation bei Katzen.. Katzenschnupfen ist eine lebensgefährliche Erkrankung, die nicht verharmlost werden darf. Die Ursache sind verschiedene Infektionserreger wie Herpesviren, Caliciviren und Chlamydien. Aufgrund der vielen Erreger, die beteiligt sein können, spricht man beim Katzenschnupfen auch von einer Komplexerkrankung. Allein in der Gruppe der Caliciviren gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Virustypen und -ausprägungen, deren Zusammensetzung sich stetig verändert. Die Erreger können wochen- bis monatelang ausgeschieden werden. Chlamydien spielen lediglich bei großen Beständen und Katzenzuchten eine gewisse Rolle.

Die Erkrankung tritt unabhängig von der Jahreszeit auf. Die Krankheitserreger werden durch Tröpfchen aus Nasensekret, Tränenflüssigkeit oder Speichel übertragen. Auch Gegenstände, die mit dem Erreger in Berührung gekommen sind, können diesen weiter verbreiten. Besonders gefährdet sind Jungkatzen, Katzen mit Auslauf, die Inkubationszeit des Katzenschnupfens beträgt nur wenige Tage, d. h. die Erkrankung kann innerhalb von 1-5 Tagen ausbrechen. Die Krankheit beginnt mit tränenden Augen, klarem, wässerigem Nasenausfluss, Niesen, Fieber und Appetitmangel. Diese eigentlich harmlosen Anfangssymptome können sich schnell zum wirklichen "Katzenschnupfen" verschlimmern. Symptome sind meist hohes Fieber (erkennbar durch heiße Ohren und Nase) und häufiges Niesen. Ähnlich der Erkältung und dem Schupfen beim Menschen, schwellen die Mandeln und Lymphknoten im Halsbereich an. Der Augen- und Nasenausfluss wird auffallend und eitrig, es treten schmerzhafte, blutige Geschwüre in der Nase, auf der Zunge, am Zahnfleisch und im Rachen auf. Ohne Behandlung führt Katzenschnupfen oft zum Tod.

Solcherart betroffene Katzen sind motivationslos und matt, verweigern jede Nahrungsaufnahme, weil der für Katzen wichtige Geruchssinn stark eingeschränkt ist, und das Zerkleinern und Schlucken der Nahrung sehr schmerzhaft ist. Daraus entsteht ein Teufelskreis, der zu einer rasch fortschreitenden Schwächung der Katze und schließlich zum Tod führen kann. urch Impfung kann der Erkrankung erfolgreich vorgebeugt werden. Ist die Katze bereits erkrankt, sollte so schnell wie möglich der Tierarzt aufgesucht werden. Das körpereigene Immunsystem der Katze benötigt jetzt entsprechende Unterstützung, um die Erreger zu bekämpfen: Hier hilft die Behandlung mit Antibiotika sowie die Reinigung von Augen und Nase des Patient. Eine Impfung gegen Katzenschnupfen schützt.

Tollwut

Wie andere Haustiere, sind auch Katzen mit Freilauf Tollwut gefährdet. Nachgewiesene Tollwutfälle sind bei Katzen etwa 2- bis 3-mal so häufig wie bei Hunden. Die Tollwut wird hauptsächlich durch Füchse, daneben aber auch durch andere Wildtiere (Marder usw.) durch Biss übertragen. Neu sind Berichte über das Vorkommen von Tollwutviren bei Fledermäusen. Tollwut zählt nach wie vor zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten für Mensch und Tier. Das Tollwutvirus befällt bei infizierten Tieren das Gehirn und ruft Verhaltensenderungen, Aggressivität, Beißwut, Raserei und schließlich, unter Lähmungserscheinungen, den Tod hervor. Weil das Virus mit dem Speichel ausgeschieden wird, sind vor allem Bisswunden infizierter Tiere gefährlich. Bei jedem Kontakt mit einem tollwutkranken oder -verdächtigen Tier sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen! Falls Sie den Verdacht haben, dass Ihre Katze Kontakt mit einem tollwutkranken Tier hatte, müssen Sie auf jeden Fall – schon im eigenen Interesse – umgehend einen Tierarzt und Arzt aufsuchen. Die Tollwutschutzimpfung schützt Mensch und Tier.

Entwurmung

Die gesundheitlichen Schäden, die Würmer bei Katzen anrichten können, sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von der allgemeinen Schwächung des Tieres und dessen Abwehrsystems bis hin zum Tod des Tieres im schlimmsten Fall. Neben der Gefährdung des Tieres besteht auch für den Menschen Infektionsgefahr. Die Infektion mit Würmern kann zu schweren Organstörungen und -schäden führen, die sogar tödlich verlaufen können. Um diese Schäden für Tier und Mensch wirkungsvoll verhindern zu können, sollten Katzen regelmäßig (alle drei Monate) entwurmt werden. Ihr Tier kann sich auf verschiedenste Weise mit Würmern infizieren. Nach der Ansteckung gelangen die Eier oder Larven in den Darm der Tiere und entwickeln sich im Körper zum ausgewachsenen Wurm. Dabei wandern sie meist durch verschiedene Organe und können erhebliche Verletzungen verursachen. Leider ist es kaum möglich, einer Infektion vorzubeugen, da man die Tiere den Gefahrenquellen nicht entziehen kann.  Katzen mit Auslauf können sich quasi überall infizieren. Selbst nur in der Wohnung gehaltene Tiere können sich mit an den Schuhen haftenden Eiern oder über Zwischenwirte (z.B. Flöhe) anstecken. Daher ist die regelmäßige Entwurmung der Tiere mit geeigneten Mitteln zu empfehlen.

Ansteckung durch Mund oder Nahrung (orale Infektion)
Durch Auflecken von Wurmeiern oder -larven (Spul- und Hakenwürmer) aus der Umgebung oder durch Fressen infizierter Zwischenwirte wie Mäuse oder Vögel (Bandwürmer) oder Flöhe (Bandwürmer) können sich die Tiere mit Würmern infizieren.

Ansteckung durch die Haut (perkutane Infektion)
Hakenwurmlarven können auch durch die Haut in das Tier eindringen.

Ansteckung über die Mutter (intrauterine und laktogene Infektion)
Ruhende Larven (Dauerlarven) im Körpergewebe des Muttertieres werden erneut mobilisiert und erreichen über das Blut in die Gebärmutter und die Milchdrüsen. Sie infizieren die ungeborenen Welpen. Nach der Geburt nehmen die Jungtiere weitere Wurmlarven über die Milch auf (Spulwürmer).

Ihr Tier kann von Würmern befallen sein, ohne dass Sie dies merken. Fast alle Katzen durchlaufen in ihrem Leben eine Infektion mit Würmern. Die Symptome hängen stark von Alter, Gesundheitszustand und Widerstandsfähigkeit des Tieres und von der jeweiligen Wurmart ab. Da die Symptome aber meist keinen direkten Rückschluss auf die Art der Wurminfektion zulassen, empfiehlt sich die Behandlung mit einem Mittel, dass gegen alle Wurmarten wirkt.

Folgende Symptome können auf Wurmbefall hinweisen:

  • sichtbare Wurmteile im Kot (Untersuchung durch Tierarzt)
  • Erbrechen
  • Blutarmut
  • Blut im Kot
  • schlechte Wundheilung
  • glanzloses, struppiges Fell
  • Gewichtsverlust, Abmagerung
  • aufgeblähter Bauch bei Jungtieren (sog. Wurmbauch)
  • verminderte Fruchtbarkeit
  • Leistungsminderung
  • allgemein herabgesetzte Widerstandskraft und Vitalität

Die Diagnose des Wurmbefalls geschieht meist über die mikroskopische Untersuchung des Tierkotes. Sie ist aufwendig und leider nicht ganz zuverlässig. Dies liegt zum einen an der unregelmäßigen Eiausscheidung und den unterschiedlichen Entwicklungsstadien der verschiedenen Wurmarten. Das negative Ergebnis einer Kotuntersuchung besagt also nur, dass zur Untersuchung keine Wurmeier oder -larven im Tierkot nachgewiesen werden können, aber nicht dass das Tier keine Würmer hat. Zum anderen können die auch für den Menschen sehr gefährlichen Arten kaum von den harmloseren Wurmarten unterschieden werden. Außerdem kann es bei der Feststellung der Verwurmung schon zu erheblichen gesundheitlichen Schäden beim Tier gekommen sein. Beim Auftauchen von Symptomen sollte daher immer eine sofortige Entwurmung durchgeführt werden, um die Gesundheitsschäden für das Tier zu begrenzen. Darüber hinaus empfehlen Fachleute die regelmäßige Entwurmung des Tieres viermal im Jahr. Nur so können Sie Ihr Tier und auch Ihre Familie dauerhaft vor der Wurmgefahr schützen. Damit schützen Sie Ihr Haustier optimal vor den Gefahren der Wurminfektion und reduzieren die Verseuchung der Umwelt mit infektiösen Wurmeiern. Der Kontakt zu Ihrem Haustier kann dann ohne Gefahr so eng bleiben, wie er ist. Fragen Sie Ihren Tierarzt!

Zahnfleischentzündung

Ein Problem bei der Maine Coon sind Entzündungen des Zahnfleisches, das beim Zahnwechsel auftreten kann muss nicht. Die Gründe dafür sind noch nicht bekannt. Es werden sowohl genetische Probleme als auch Viren dafür genannt. Als Nebenwirkung führt sie zu einer starken Entzündungen der Mundschleimhaut. Die Tiere werden in der Regel mit Kortison und Antibiotika behandelt. In ganz schlimmen fällen lässt sich damit jedoch keine dauerhafte Besserung erreichen, denn Viren sind durch Antibiotika nicht zu beeinflussen. Als nächste Möglichkeit wäre eine Behandlung mit Interferon, einem körpereigenen Stoff, der von den Körperzellen zur Abwehr unter anderem von Viren gebildet wird. Der Begriff Interferon ist auch aus der Krebstherapie beim Menschen bekannt. Dieses Interferon wird von Katzen und gentechnisch produziert und wurde zur Therapie von Viruserkrankungen entwickelt. Bei Zahnfleischentzündungen unterscheidet man die anfängliche Entzündung des Zahnfleisches. Diese Zahnfleischentzündung ist reversibel, das heißt sie heilt nach einer sachkundigen Reinigung der Zähne vollständig aus. Wird in diesem Stadium nichts unternommen, so kann sich der Entzündungsprozess auf den Zahnhalteapparat ausdehnen, es entsteht eine so genannte Parodontitis. Wichtige Warnzeichen für Zahnprobleme können Mundgeruch sein und Probleme beim Fressen wie knirschen mit den Zähnen, einseitiges Kauens oder totale Futterverweigerung sein. Kennzeichen der Entzündung ist im Frühstadium ein rötliche Verfärbung des Zahnfleisches. Ist der Zahnhalteapparat im weiteren Verlauf angegriffen (Parodontitis), führt dies mit der Zeit zu einer Lockerung der Zähne. Sinnvoll ist es auch monatlich das Gebiss seiner Katze zu kontrollieren, um eine Zahnfleischentzündung, Zahnstein oder andere Zahnprobleme rechtzeitig zu erkennen und vom Tierarzt behandeln zu lassen. Einen wichtigen Grund Zahn- und Zahnfleischprobleme nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, möchte ich nicht unter den Tisch fallen lassen: unbehandelt können sie nicht nur Nieren und Herz unwiederbringlich schwer schädigen


 
Bild Zahnsteinbildung mit Zahnfleischentzündung (Gingivitis) mit Zahnfleisch Entzündung             Bild Zahnreinigung mir dem Ultraschallgerät nach einer Behandlung

Hätten Sie das Gewusst?

Infos zur Anatomie der Katze sie hat 244 Knochen und 512 Muskeln, sie sorgen dafür, dass die Katze sehr beweglich, schnell und geschmeidig ist. Hals-, Brust- und Lendenwirbel sind äußerst flexibel angeordnet, dadurch kann sich die Katze praktisch vom Kopf bis zu den Hinterbeinen fast unbegrenzt drehen und wenden. Zum Putzen dreht sie den Kopf um bis zu 180 Grad, sie kann einen starken Buckel machen, aber ihren gesamten Körper auch weit strecken, etwa bei einem größeren Sprung. Sie hat an den vorderen Beinen je fünf, an den hinteren je vier Ballen und Krallen, auf denen sie wie auf Zehenspitzen laufen kann. Die Hornhaut auf den Ballen sorgt für den notwendigen Halt, die darin eingebetteten Fettzellen und das dichte Fell zwischen den Zehen lassen die Tatzen wie breite Samtpfoten anfühlen und ermöglichen der Katze, sich fast völlig lautlos zu bewegen und an ihre Beute anzuschleichen.

 

Fortpflanzung und Geburt einer Katze


 

Ist der Deckakt erfolgreich, kommt es nach ungefähr 36 Stunden zur Ovulation. Das Ei ist zu diesem Zeitpunkt, im Gegensatz zum Hund, bereits befruchtungsfähig. Die Befruchtung durch die Spermien erfolgt im Eileiter. Nach einer knapp 2 wöchigen Wanderung und mehrmaligen Zellteilungen im Eileiter und Gebärmutter entsteht eine Blastozyste, ein Mehrzellstadium des befruchteten Eies, die sich in die Gebärmutterwand einnistet. Es bildet sich rasch eine gürtelartige Plazenta um den Fötus an, die den Stoffaustausch mit der Mutter gewährleistet.
Ungefähr 14 Tage nach dem Deckakt können die Feten als kugelartige Gebilde durch die Bauchwand ertastet werden. Eine eindeutige Diagnose einer Trächtigkeit ist mit ungefähr 3 Wochen mit einer Ultraschalluntersuchung möglich. Zu diesem Zeitpunkt sind fetale Strukturen, sowie der Herzschlag darstellbar. Um die Anzahl der Welpen zu erfahren, ist mit ungefähr 7 Wochen eine radiologische Untersuchung am geeignetsten. Dabei lassen sich auf dem Röntgenbild bereits die ersten knöchernen Strukturen wie Schädel und Wirbelsäule darstellen.
Vor allem im letzten Drittel der Trächtigkeit steigt der Kalorienbedarf des Muttertieres und das Körpergewicht nimmt zu. Übergewichtige Tiere neigen jedoch zu Geburtsschwierigkeiten, bei untergewichtigen Kätzinnen besteht dagegen die Gefahr, dass sie ihre Körperkondition während der Laktationsphase nicht aufrechterhalten können.
Die durchschnittliche Trächtigkeitsdauer beträgt 64 Tage, kann aber je nach Wurfgröße 59 bis 70 Tage, ab Deckdatum gerechnet, dauern. Die maximale Reproduktionsleistung (d.h. Anzahl Welpen pro Wurf oder Jahr und Aufnahmefähigkeit) erreicht die Kätzin im Alter von 3 Jahren und kann sie bis zum 6. Lebensjahr aufrechterhalten. Sinkende Fruchtbarkeit, schlechtere Aufnahme und kleiner werdende Würfe, sowie die steigende Welpensterblichkeit und das erhöhten Risiko für Erkrankungen, sind Gründe, weshalb mit Kätzinnen, die älter als 8 Jahre sind, nicht mehr gezüchtet werden soll.

Ein häufiges Anzeichen einer nahenden Geburt ist die Futterverweigerung während der letzten 1 oder 2 Trächtigkeitstagen. Während der ersten 6 bis 12 Stunden sind die Tiere unruhig und nesteln. In dieser Phase öffnet sich gleichzeitig der Gebärmuttermund. Die Wehentätigkeit an sich ist zu Beginn äußerlich nicht erkennbar. Sobald der erste Welpe von der Gebärmutter in den Geburtskanal eintritt, beginnt die eigentliche Austreibungsphase. Dabei werden durch Dehnung der Rezeptoren im Bereich des Muttermundes reflektorisch die Austreibungswehen eingeleitet, die durch starke Kontraktionen der Bauchmuskulatur von außen gut sichtbar sind. Diese Presswehen können manchmal, mit schwankender Intensität, ein paar Stunden andauern bis der erste Welpe geboren wird. Zeigt die Kätzin konstantes Pressen ohne Geburt eines Welpen, besteht der Verdacht auf eine Geburtsstörung. Normalerweise werden die Welpen in Intervallen von weniger als 1 Stunde geboren. Die Nachgeburten folgen innerhalb von 5 bis 15 Minuten nach der Geburt des jeweiligen Welpen. Die Mutterkätzin befreit normalerweise den Welpen von den Häuten der Fruchtblasen, reinigt ihn, durchtrennt die Nabelschnur und frisst sofort die Nachgeburt auf. Bleiben Reste der Eihäute auf dem Kopf des Welpen zurück, die seine Luftwege verkleben, muss der Besitzer diese vorsichtig entfernen. Die leckende Zunge der Mutterkätzin hat nicht nur einen reinigenden und Stoffwechselanregenden Effekt, sondern bildet die Grundlage für die enge Bindung zwischen Kätzin und ihrem Nachwuchs. Mutterkätzinnen, die ihre Welpen säugen, zeigen keinen Brunstzyklus. Man nimmt an, dass das Saugen während der Laktation eine hemmende Wirkung auf den Eierstock hat. In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass sich eine Geburt über 12 bis 24 Stunden hinzieht, das Risiko für Totgeburten ist dann erhöht. Der Abgang von leberähnlichem Gewebe während der Geburt von normalen Welpen kommt oft vor. Dabei handelt sich es um teilweise resorbierte oder mumifizierte Feten die während der Trächtigkeit abgestorben sind. Am häufigsten sieht man dies bei sehr großen Würfen; vermutlich ist eine Überbelegung der Gebärmutter die Ursache für den Fruchttod

Berechnung des Wurftages bei Katzen


Bitte denkt daran, dass es je nach Kätzin auch zu kürzeren oder längeren Tragezeiten kommen kann.

Bitte geben Sie hier den ersten Tag ein an dem Ihre Katze gedeckt wurde:

Die Berechnung geht von 64 Trächtigkeitstagen (inkl. 1 Tag bis zum Ei-Sprung) aus.

 

 

 

 


                                                                                                             Die 3 möglichen Geburtslagen

1. Die Kopflage ist die häufigste und natürlich die einfachste. Es gibt schon mal ein bisschen Probleme, wenn der Kopf sehr dick ist, ist aber die Ausnahme.

2. Die Rücklage (häufig bei Züchtern verwechselt mit der Steisslage) ist auch sehr häufig und macht eigentlich nur Probleme, wenn die Katze schwach ist und schwache Wehen hat.

3. Am Schwierigsten ist die Steisslage, da das Kätzchen zuerst mit mit dem Hinterteil und am Körper angelegten Beinen austritt. Es ist kein Beinchen und kein Schwänzchen da das man zur Unterstützung greifen kann.

            

Und was ist es Weiblich oder Männlich ???

Es ist gar nicht so einfach bei kleinen Babys herauszufinden, ob es sich um einen Kater oder eine Kätzin handelt. Auf der Abbildung ist der kleine aber feine Unterschied gut zu erkennen. Nehmen Sie das Baby auf den Schoß und drehen Sie es um. Unterhalb des Schwanzansatzes liegt der After. Dicht darunter ist eine Vertiefung. Spreizen Sie die Haut dort vorsichtig. Sehen Sie eine längliche, spaltförmige Öffnung, ist es ein Kätzchen. Beim Kater finden Sie - in einem größeren Abstand vom After als bei der Katze - ein rundes Löchlein vor; vielleicht ist darin der rosige Kegel des Penis sichtbar.

                                                                                                                   

         Bei einem Kätzchen liegt die Scheide direkt unter dem Anus.                     Bei einem Kater erscheint unter dem Darmausgang eine kleine dunklere d                                                                                                                                           Wölbung, in der sich der Hoden entwickelt und darunter sitzt der Penis

 

 

Farbvarianten


 

Eine Agouti Katze ist eine Katze mit Tabby Zeichnung z.b genannt als Mackerel Tabby (Tigerstreifen) oder Classic Tabby (Räderzeichnung). Eine Nonagouti Katze ist eine Katze ohne Tabby sie unterdrückt die Zeichnung so dass die Katze einfarbig erscheint (Schwarz,Blaú,Tortie). Allerdings bei Jungtiere könnte noch eine Geisterzeichnung im einfarbigen Fell auftreten  die beim erwachsen werden verschwindet. Eine Katze mit Vollfarbe / Verdünnung sind Schwarz und Rot, die in verdünnter Version  ergibt Blau und Creme.

 

 

 


 

Zum Abschluss hoffen wir das Sie hier bei uns viele Informationen bekommen haben und das Sie sich beim stöbern durch unsere HP Wohlgefühlt haben


das RoyalCats Resort

Alle Texte und Bilder auf den Seiten dieser Homepage unterliegen dem Urheberrecht, und dürfen ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung des Verfassers(Urhebers) nicht kopiert und oder anderweitig veröffentlicht, oder verwendet werden.

 Copyright M.Ollesch

 
 

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